Forschungs- und Bildungsprojekt Trinkwasser
Mit diesem Projekt beabsichtigen wir, die Trinkwasserqualität in Wohnungen, Häusern und gewerblichen Immobilien zu verbessern und parallel zu beobachten respektive zu dokumentieren, wie sich das Trinkverhalten der dort lebenden Menschen und Tiere verändert und sich ggf. gesundheitliche Veränderungen aus diesem veränderten Trinkverhalten ergeben.
Das Projekt startet am 13.05.2020 und ist als Langzeitprojekt auf 25 Jahre angelegt mit Option auf Verlängerung.
Das Präsidium und interessierte Menschen, die als Probanden eine Trinkwasseranlage bei sich zu Hause oder in gewerblichen Immobilien (Büros, Werkstätten, Mehrfamilienhäusern etc.) einbauen lassen.
Zudem Fördermitglieder, die dieses Projekt finanziell, materiell oder intellektuell unterstützen.
Das Projekt findet im Raum Vorarlberg statt und kann sich weltweit ausdehnen.
Wasser ist ein wertvolles aber auch knappes Gut. Obwohl Wasser weltweit in fast unendlicher Menge vorhanden zu sein scheint ist das für uns Menschen als Trinkwasser zu Verfügung stehende Wasser in der Tat limitiert.
Könnten wir das gesamte Wasser auf Erden bildlich in eine Badewanne füllen so würde unser Trinkwasser proportional gesehen lediglich 1 Teelöffel dieser Badewannenfüllung betragen. Tragisch ist, dass dieses an Volumen begrenztem Gut sich qualitativ verschlechtert, weil verursacht durch Landwirtschaft, Industrie, Straßenverkehr, Kosmetika, Waschmittel, Mikroplastik u.v.m. in unserem Trinkwasserressourcen angereichert wird. Welche Auswirkungen mag dies auf unsere Gesundheit und die Entwicklung unserer Kinder haben?
Ich habe 8 Enkelkinder und eine Urenkelin. Die Gesundheit unserer Kinder liegt mir besonders am Herzen, nachvollziehbar.
Auffällig ist die steigende Anzahl an fettleibigen Kindern und den damit oftmals verbundenen Krankheiten und Körperfehlentwicklungen.
Mit diesem Projekt möchten wir vom Institut für Gesundes Wasser versuchen, das Trinkverhalten von Kindern und Erwachsenen an die uns an- und zugedachte Lebensmittelaufnahme hin zu führen.
Unsere Erwartung liegt darin, dass Wasser nicht nur als Lebensmittel, sondern auch als Genussmittel Anerkennung findet. Ein gesundes, grob und feinstofflich reines, energetisches Wasser fördert einen gesunden Lebensstil und sollte die Lebensqualität verbessern.
So wird wohlschmeckendes, gesundes Wasser automatisch Softdrinks und zuckerhaltige Säfte ersetzen?
Reines und energetisches Wasser verändert den Geschmack von Gemüse, Kartoffeln, Reis, Nudeln etc. sehr vorteilhaft. Verändert sich das Kochverhalten in der Auswahl der Gerichte?
Normalisiert sich der Geschmacksinn?
Wie viele Mineral PET Flaschen können jährlich eingespart werden und wie entlastet das unsere Umwelt?
Welche Auswirkungen werden das Trinken eines gesunden Wassers auf den Gesundheitszustand haben?
Verändert sich der Fitnesszustand?
Spannende Fragen!
In mir brennt der Wunsch, dass das Institut für Gesundes Wasser mit unseren Forschungs- und Bildungsarbeiten
- Menschen im allgemeinen und Kinder im Speziellen unterstützen, ein klein wenig besser, gesünder, umweltbewusster leben zu können
- unsere Ressourcen helfen für unsere Enkelkinder zu erhalten
- besser informiert sind über die tatsächliche Qualität unseres Trinkwassers
- besser informiert sind, wie man selbst bei sich zu Hause in Eigenverantwortung für Sicherheit im Trink und Brauch Wasser sorgen kann.